Liebe Menschen in Nah und Fern,

dieser fantastisch schöne und wichtige Film steht in den Startlöchern und wir brauchen deine Hilfe!

Er fängt in unglaublich berührenden Bildern das Wirken der weltersten von Buschleuten gegründeten und komplett selbstbestimmt geleiteten Tracking-Schule ein, gibt Einblicke in ihr Leben zwischen Moderne und Tradition und schenkt ihnen eine Stimme, die ganz laut und deutlich spricht: “Wir wollen unsere Kultur lebendig erhalten.”

Ich freu mich von Herzen wenn du mit machst und so viel es dir gerade möglich ist, dazu schenkst.

Fast 10% haben wir schon nach nur einem Tag!!!!!

Einfach auf den Link hier unten klicken, dann kommst du zu unserer Crowdfunding-Seite.…

 

Liebe Menschen in Nah und Fern,

die Birnbäume blühen hier bei uns im lieblichen Grafenweiler, die Sumpfmeisen zupfen sich Schafwolle aus dem Spender in den Blaufichten vor unserem Fenster und die Ringeltauben haben ein paar Meter weiter oben ihr Nest gebaut.

Die Wiese ist saftig grün und gelb vom Löwenzahn, nur im Wald ist die Trockenheit der letzten Wochen spürbar, viele Mose sind ganz zusammengesunken und eher knusprig als weich beim Drüberlaufen.

Mit dem oft knallblauen Himmel ist alles um uns herum wunderschön idyllisch und wir sind jeden Tag dankbar, an diesem Platz mitten in der Natur leben zu können – gerade jetzt nach den schon fast sechs Wochen seit wir alle Veranstaltungen abgesagt bzw. verschoben haben.

Täglich lesen wir Nachrichten aus aller Welt darüber, wie es weitergeht mit der großen ungewissen Herausforderung in der wir mittendrin stecken, mit einem Virus über das man leider immer noch relativ wenig sicher weiß, und mit allen politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen, die es gerade mit sich bringt, die die gesamte Bevölkerung betreffen, und das weltweit.

 

Achtsamkeit hilft

Wichtig erscheint uns dabei immer noch, dass wir als Menschen auch angesichts von Tumult, Chaos und viel Unsicherheit und Verwirrung, gut geerdet und zentriert Entscheidungen treffen und uns auf eine förderliche Weise verhalten können. Katharina Voigt, die unter anderem Meditations- und Achtsamkeitstrainerin ist, hat eine Meditation für uns aufgenommen, die dich vielleicht dabei unterstützen kann. Du findest sie hier…

 

Unsere Veranstaltungen

Wir vermissen euch alle sehr!

Sobald es Lockerungen von offizieller Seite gibt, werden wir mit den Workshops und Weiterbildungen weitermachen.

Das bedeutet auch, ihr könnt euch sehr gerne weiter anmelden für alle hier auf der Webseite stehenden Veranstaltungen.

Viele haben das tatsächlich sowieso in den letzten Wochen gemacht, und wir freuen uns riesig darüber! Es bedeutet uns viel und rettet uns über diese ungewisse Zeit.

Alle Workshops und Weiterbildungen werden stattfinden – bei Bedarf einfach mit einem späterem Start-Termin. 

Dafür werden wir einen der Termine wählen, der sowieso für diese Weiterbildung reserviert ist (beispielsweise den für den zweiten oder dritten Ausbildungsblock), und im Gegenzug ganz am Ende neue Termine dranhängen. 

Was geht online?

Wir haben sorgfältig überlegt, ob wir die laufenden Weiterbildungen auf “online” umstellen – und uns vorerst dagegen entschieden.

Viele Menschen sind in den letzten Wochen aufgrund von “Home-Office” Regelungen sowieso innerhalb kürzester Zeit im “Dauer-Zoom-Modus” gelandet (also in Telefonkonferenzen über die Plattform “Zoom” als Anbieter).

Dabei braucht ein Bildschirm-Treffen mit einer Gruppe wesentlich mehr Konzentration als life im Kreis zu sitzen. Niemand kann das über viele Stunden oder Tage schaffen, und somit ist es schwer, online einen Ausgleich für unsere reich gefüllten intensiven Präsenz-Weiterbildungen zu kreieren.

Deshalb machen wir mit den bereits begonnenen Ausbildungs-Gruppen nur ab und zu ein “Check-In” – und warten auf baldige bessere Zeiten.

Über das Trauern

Trotzdem gibt es auch ein Online-Angebot von uns: Unseren neu entstehenden englisch-sprachigen e-Course über das Trauern: The Medicine of Grieving.

Die erste Pioniers-Staffel beginnt in dieser Woche mit einer kleinen feinen Runde zum reduzierten Preis. Ab Juli wollen wir damit dann so richtig öffentlich losgehen.

Für Schnellentschlossene (bis morgen Abend, 16.04.) gibt es noch zwei freie Plätze

 

Ich schicke euch herzliche Frühlings-Grüße,

Elke

Liebe Menschen in Nah und Fern,

die Singdrossel flötet und singt uns seit ein paar Tagen den nahenden Frühling herbei, satter Regen hat die Erde hier bis an den Rand gefüllt und die Gänseblümchen-Blüten ganz groß gemacht. Hier in Grafenweiler ist das Leben idyllisch und friedlich und voller Ruhe.

Gleichzeitig ist auch an uns die Aufruhr um das Corona-Virus nicht vorübergegangen. Viele viele Stunden haben wir in der letzten Woche damit verbracht, uns ganz unterschiedliche Berichte, Statistiken, Interpretationen, Voraussagen und Erzählungen anzuschauen, um eine Umgangsweise damit zu finden.

Jeden Tag gehen jetzt neue Meldungen, Meinungen und Empfehlungen durch die Presse, um die Ausbreitung vom Coronavirus und COVID-19 einzudämmen, und wir möchten euch gern mitteilen, was bei uns die sich abzeichnende Umgehensweise damit ist.

Große Unterstützung dafür haben wir vor allem bei befreundeten Organisationen im Nature Connection Network gefunden, dem wir seit einiger Zeit angehören.

Vor ein, zwei Wochen gab es noch viele Menschen, die sich öffentlich dafür aussprachen, dass das Coronavirus nicht viel gefährlicher als beispielsweise eine Influenza-Grippe sei, die auch in jeder Grippe-Welle zahlreiche Todesfälle mit sich bringe. Hier findet ihr einen Artikel, der eher kritisch auf besorgniserregenden Pressemeldungen und das Treffen von Notfallmaßnahmen blickt: https://info3-verlag.de/blog/loesung-des-corona-problems-panikmacher-isolieren/

Dagegen steht, v.a. aufgrund der Zustände in Italien und in Anlehnung an die erfolgreiche Umgehensweise in Wuhan (China) immer mehr, und mit jedem Tag stärker die sich wie ein Lauffeuer herumsprechende Empfehlung, gerade jetzt, wo verheerende Folgen noch abzuwenden sind, wirklich drastische Maßnahmen zu treffen, um eben Schlimmeres zu verhindern. Besonders klar formuliert finden wir das in diesem Artikel:  https://projekte.sueddeutsche.de/artikel/wissen/coronavirus-die-wucht-der-grossen-zahl-e575082/?autologin=true&fbclid=IwAR00_u5XQZ-_XI11iKAv5wHVPKUcotJYTHqsnACFcmoeFlc2JxOocZA5u5M

Auch die umfangreiche und vielseitige Berichterstattung der Zeit finden wir lesenswert: https://www.zeit.de/thema/coronavirus

Wir sind dementsprechend gegenwärtig der Ansicht, dass es Sinn macht, jetzt deutliche Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, vor allem um unser Gesundheitssystem nicht zu überstrapazieren, sondern einen langsamen Verlauf von Folgeinfektionen zu begünstigen, so wie in dieser Grafik dargestellt, die aus einer Auswertung der Ausbreitung der Spanischen Grippe Epidemie in den USA in zwei verschiedenen Großstädten bezieht.

Sie zeigt wie im Gegensatz zu einer katastrophalen Ausbreitung in Philadelphia, die Stadt St. Louis dank der Vermeidung sozialer Kontakte in der Lage war, das Schlimmste abzuwenden, und eine langsamere Ausbreitung zu erreichen – für deren Versorgung das örtliche Gesundheitssystem ausreichend war.

 

 

Es ist also notwendig und aussichtsreich, frühzeitig drastische Maßnahmen zu treffen, gerade jetzt wo viele von uns bisher nur von einzelnen Fällen gehört haben.

Deswegen haben wir uns dazu entschlossen, vorerst bis Ende Mai alle unsere Veranstaltungen zu verschieben.

(Die Naturverbindungs-Weiterbildung wird somit in diesem Jahr voraussichtlich erst mit dem zweiten Block, vom 21.-24. Mai starten – und wir werden stattdessen als Ersatz am Ende des Weiterbildungszeitraumes, Ende Februar 2021, einen weiteren Termin dranhängen, den wir euch baldmöglichst bekannt geben werden.)

Es ist für uns letztendlich ein Abwägen gewesen zwischen:

  • einerseits einem Risiko, dass wir selbst nicht wirklich einschätzen können, und das viele Menschen die wir glaubwürdig finden als zu hoch erachten – nicht nur wegen dem Beisammen sein hier, sondern auch wegen vieler hundert Reisekilometer in öffentlichen Verkehrsmitteln, die vor vielen Teilnehmenden stehen. Und weil wir ebenso wie viele andere davon ausgehen, dass junge fitte Menschen kaum oder wenig Leiden zu erwarten haben, aber ältere und gesundheitlich angegriffene Familienmitglieder, Freunde oder Nachbarn umso mehr.
  • und dem gegenüber stehend „nur“ einer Reihe von Unannehmlichkeiten und Wartezeit – die vermutlich sogar viele verschiedene süße Früchte für alle Betroffenen bringen kann.

Wir laden euch ein, gemeinsam mit uns tief Luft zu holen, und zu würdigen, wie schwierig es jetzt gerade nicht nur für uns und euch, sondern für alle Menschen hier und anderswo auf der Welt ist, Entscheidungen zu treffen, die sich richtig anfühlen – im Angesicht einer beängstigenden Unwissenheit und Ungewissheit, die uns letztendlich alle verbindet.

Hier bei uns im Deggenhausertal ist es nicht ungewöhnlich, auf den Höhen im Winter bei Schnee eingeschränkt zu sein, abends nicht mehr herumzufahren, viel Zeit zuhause zu verbringen. Das immer mal wieder erlebt zu haben, hilft mir gerade sehr.

Wenn es gar nichts zu tun gibt in der sozialen Welt, kann unglaublich kostbare Zeit frei werden.

In dem Maße wie wir weniger Kontakt und Umgang mit der Menschen-Welt da draußen haben, schenkt sich uns mehr Raum für ein tieferes bei uns Selbst ankommen, oder für mehr Ruhe und Muße mit Familie und eng befreundeten Menschen.

Ich wünsche euch von ganzem Herzen, dass so ein Raum für euch entstehen kann an dem Wochenende im April, das wir eigentlich gemeinsam verbracht hätten.

Und natürlich und vor allem ergibt sich dadurch eine wundervolle Gelegenheit, Zeit in der Natur bei euch zuhause zu verbringen.
Hier findet ihr ein paar Lieblings-Tipps dafür, wie ihr eure Verbindung zur Natur in dieser Zeit nähren könnt.

In diesem Sinne schicke ich ganz liebe Grüße in die Runde und von Herzen kommende Wünsche für allerbeste Gesundheit für euch und eure Lieben!

Bis wir uns ganz bald sehen,

Elke

PS Und noch ein kleiner Lichtblick:
Schon jetzt werden aufgrund des Virus, des Aufruhrs und der Vorsichtsmaßnahmen Unmengen von Ressourcen gespart und weniger Umweltgifte in die Atmosphäre gebracht: https://www.forbes.com/sites/jeffmcmahon/2020/03/11/coronavirus-lockdown-may-save-more-lives-from-pollution-and-climate-than-from-virus/?fbclid=IwAR1bzkyoT92qeudVvL2GdDG74v7v16H7C5zUyNNHanv79h8Yy61sn8zcFZw#1ea0f4af5764

…für unsere “Wildnis- und Natur-Kultur-Pädagogik” – Weiterbildung
 
Wir leben in unfassbaren Zeiten – jeden Tag sind die Medien voll von Katastrophenmeldungen, immer größeren Ausmaßes.

Die Krise kann unsere Chance sein, um wieder zurück zu finden zu unserer Verbundenheit mit der Lebensgemeinschaft Erde – für die Zukunft. 

Eine aktiv gelebte Verbindung zur Natur ermöglicht uns ein authentisches, deutlich erlebtes, klares und vertrauensvolles FÜHLEN, DENKEN, HANDELN und SEIN im Einklang mit unseren natürlichen Mit-Wesen, mit den Bedürfnissen der Erde als Organismus, dessen Teil wir sind. 

Mit tiefer Naturverbindung werden wir uns bewusst, wer wir sind, wir als Menschheit auf der Erde. Wir können unsere Rolle als Hütende und Hegende wiederfinden und wieder ausfüllen, die wir Bodenfruchtbarkeit, Artenvielfalt, essbare Landschaften für uns selbst und andere, gesunde Wasser- und Nährstoffhaushalte und allgemein Gleichgewicht und Lebendigkeit innerhalb von Ökosystemen ermöglichen können – durch Gärtnern imallerweitesten Sinne, aber auch durch unsere Kunst, Kultur und Spiritualität.  

Es geht darum, das was wir der Erde sein können, nicht nur mit dem Kopf zu erforschen, sondern auf eine ganz reale, ganzkörperliche und seelenvolle Art und Weise zu erfahren – und von diesem Zustand aus, den notwendigen sozialen, ökonomischen, technologischen, politischen und kulturellen Wandel voranzutreiben. 

Naturverbindungsarbeit ist somit eine der wichtigsten Aufgaben der heutigen Zeit – für das Wohlergehen der Menschen ebenso wie für das Überleben der Menschheit.Und heute gilt es dabei mehr denn je, eine naturverbundene Kultur nicht nur aus dem, was in der Vergangenheit war und überliefert wurde, zu bewahren, sondern bewusst für das was vor uns liegt zu formen.Naturverbundene Kultur gestalten heute bedeutet, die Erfahrungen der Vergangenheit in Verbindung mit den Bedürfnissen, Chancen und Möglichkeiten der Gegenwart und der Zukunft zu berücksichtigen. 

Dabei gehen wir von einer Zukunft aus, in der eine noch stärker und spürbarer als je zuvor zusammenwachsende, vernetzte globalen Gesellschaft vor unzähligen globalen Herausforderungen stehen wird. Deshalb bringen wir bestenfalls ein ebenso großes Wissen und Bewusstsein für das Lebenssystem Erde und die Menschheit als Ganzes mit. UND sind als Menschen auch individuell mit bestimmten Orten und Landschaften besonders eng verbunden, pflegen nur zu unseren engsten menschlichen Liebsten Beziehungen, sondern auch zu den uns umgebenden nicht-menschlichen Mit-Wesen. 

Die Weiterbildung

Unsere Naturverbindungs-Weiterbildung basiert auf unseren Erfahrungen in der Wildnis- und Natur-Kultur-Pädagogik-Weiterbildung.

Die Methoden und Ansätze der Wildnispädagogik waren und sind eine wichtige Wurzel unserer Arbeit – gleichzeitig sind bereits in den letzten Jahren viele andere Impulse hineingeflossen, durch die wir die bestehende Weiterbildung beständig weiter entwickelt haben.

Nun hat sie sich inhaltlich, methodisch und formal so weit verändert, dass sie wie aus einem Kokon in ein neues Leben schlüpfen kann. In der neuen Weiterbildung werden wir uns erfahrungsorientiert damit beschäftigen, wie wir eine bewusst erlebte und gestaltete Verbindung zur Natur um uns und zur Natur in uns finden und lebendig erhalten können – als Basis für das Gestalten einer enkeltauglichen Zukunft.
 
Und wir vermitteln Kompetenzen dafür, diese tiefe Naturverbindungsarbeit für Menschen allen Alters auch wirkkräftig begleiten zu können.

Ich freue mich sehr, wenn du vorbeischaust, selbst mit uns auf die Naturverbindungs-Reise gehst oder Freunden und Bekannten davon erzählst. 

Ein Ritual zur Unterstützung der Erde und all ihrer Wesen 

Sei eingeladen zum Abschlussritual der AbsolventInnen
unserer Ritualausbildung 2017-19
am 08. November 2019,
Lindenhof bei Tuttlingen
Zweieinhalb Jahre sind diese Menschen durch dick und dünn miteinander gegangen, haben so einiges Wundersames erlebt und viele innewohnende Schätze gehoben. Es war mir eine große Ehre sie dabei begleiten und bezeugen zu dürfen, und ich frohlocke sehr darauf, ihr heranreifendes “Meisterstück” mit euch teilen zu können.
Sie schreiben:
“In unserer Kultur ist unsere Beziehung zur Erde und zum Leben aus der Balance geraten und wir sind mit Zerstörung unvorstellbaren Ausmaßes konfrontiert.
Wir möchten mit diesem Ritual unsere Beziehung zur Erde nähren und dadurch zu einer Gesundung beitragen.
Im Lebensnetz gibt es keine Hierarchien, da sind alle Lebewesen an ihrem Platz. Wir Menschen sind nicht nur Zerstörende oder Erschaffende, wir sind Teil der Erde, genauso wie jeder Baum und Eisbär.

Wir sind das Leben, was sich selbst heilt.
Die herbstliche Jahreszeit lädt uns ein zu überlegen, was wir wirklich behalten wollen, was wir pflegen und mit ins neue Jahr nehmen möchten.
Was dient uns, der Erde mit all ihren Wesen und der Zukunft?
Wir wollen spüren, wie wir als Mensch aus einem tiefen Respekt heraus zur Heilung und Unterstützung aller Wesen beitragen können. Wir möchten uns selbst als Teil des Lebensnetzes fühlen und der Erde etwas schenken, damit wieder Balance und Harmonie entstehen können.

Der eigene Platz ist die kraftvollste Position von der aus ich etwas schenken kann. Lasst uns von diesem Platz aus danken, den Heilungs- und Wandlungsprozess der Erde unterstützen, bekräftigen und unseren Teil beitragen.
Wir möchten Dich mit diesem Ritual einladen, Deinen Teil sichtbar zu machen, Deine Beziehung zur Erde zu stärken, Deinen lebensdienlichen Weg zu bekräftigen und ihn der Erde zu widmen.
Erlausche wie die Erde sich die Beziehung zwischen Dir und ihr vorstellt und wie Ihr in Einigkeit Eure Verbindung gestalten wollt. Verschenke Deine Samen an die Erde, damit sie im nächsten Jahr voller Kraft aufgehen und die irdenen Kräfte unterstützen können.”

An dem Ritual, das unsere Absolventen-Gruppe für euch plant, könnt ihr kostenlos teilnehmen (Anreise ist bereits am Vorabend möglich, Übernachtung in Einzel-, Doppel- und Mehrbettzimmern sind je nach Verfügbarkeit am Lindenhof möglich).

Das Abschlussritual ist eine gute Gelegenheit, in die Ritualausbildung zu schnuppern und eine der vielen süßen Früchte zu kosten, die daraus bereits entstanden sind und weiter entstehen werden.
Ich freue mich, das gemeinsam mit euch zu erleben!

Anmeldung und weitere Informationen…

 

Im Netzwerk von Circlewise sind inzwischen etwa tausend Menschen angedockt, die uns kennen und auf vielfältige Weisen unterstützen, ob als Teilnehmende, HelferInnen, KooperationspartnerInnen oder einfach mit Freundschaft und Interesse für unsere Arbeit.
Nun darf der Kern des Netzwerks wachsen, damit der Geist vom Circlewise-Wesen von mehr Schultern getragen und auf vielfältigere und umfassendere Weisen in die Welt geschenkt werden kann.
Im Frühling 2019 habe ich ganz subjektiv etwa 40 Menschen persönlich eingeladen, die dazu JA gesagt haben!
Am vergangenen Wochenende haben wir uns mit denen die Zeit hatten erstmalig getroffen und viele wunderbare Sachen gemeinsam erlebt und geteilt.
Bald werdet ihr noch mehr dazu erfahren, was dieser Kreis ist, wie er sich nennen wird, welche Aufgaben er tragen möchte und welche Projekte daraus erwachsen werden.
Hier seht ihr als kleinen Vorgeschmack eine Worte-Wolke aus all den Bildern und Begriffen unserer gemeinsamen Vision, die wir am Wochenende zusammentragen konnten, und die einen kleinen Eindruck davon geben, worum es uns geht.
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eine Win-Win-Win-Lösung für den Boden, die Landwirtschaft und das Klima

2-Tages-Seminar mit Stefan Schwarzer und dem Verbindungskultur e.V.

Sa. 20. Juli um 9:00 – So. 21. Juli um 16:00


Ein Hauptproblem unserer Klimakrise ist die CO2-überlastete Atmosphäre. Etwa die Hälfte der Treibhausgase wird direkt oder indirekt durch die vorherrschende konventionelle Landwirtschaft und Agroindustrie verursacht. Durch Entwaldung, Humusabbau und weltweite Bodenerosion wird Kohlenstoff aus dem Boden freigesetzt. Die weiterhin wachsende Produktion und Nutzung von chemischem Dünger wie auch die Massentierhaltung setzt mit den massiven Ausstoß von Treibhausgasen noch eins drauf.

Durch regeneratives Ackern, Pflanzen und Gärtnern können wir Böden wieder zu hervorragenden Speichern von Kohlenstoff machen. So können wir selbst im Kleinen bei uns im Garten und im Großen durch die Unterstützung einer regenerativen Agrikultur dazu beitragen den Kohlenstoff aus der Luft zurück in den Boden zu holen. Dies hat vielfältige Vorteile für den Boden, die Pflanzen und unsere Gesellschaft. Des Weiteren können wir durch dezentrale integrierte Ansätze des Tier- und Weidemanagement den eigenen CO2- und Methan-Ausstoß verringern.
Eine regenerative, d.h. ressourcenschonende und –aufbauende, Agrikultur ist eine ganzheitliche, eine Vielzahl von Methoden umfassende Praxis, die Böden aufbaut und aktiv die Regenerationskräfte (Selbstheilungskräfte) der Natur unterstützt.
Dem zugrunde liegt ein ökosystemischer Ansatz, der gleichzeitig verschiedene Faktoren beachtet und verbessert: Boden, Luft, Wasser, Artenvielfalt, Ernährung, Gesundheit, und auch soziale Aspekte wie mehr Frieden und Gerechtigkeit im Miteinander.
In diesem 2-tägigen Seminar werden wir Rekarbonisierungsansätze für Böden kennenlernen und anhand von Beispielen verschiedene Aspekte des klimafreundlichen Wasser-, Tier- und Weidemanagements kennenlernen.


Kursinhalte

  • Herangehensweise und Methoden einer ressourcenaufbauenden Landwirtschaft aus einer holistischen und integrierenden (Permakultur-) Perspektive
  • Kleine Bodenexkursion und Einblick in das Wood Wide Web (Bodennahrungsnetz)
  • Integrierte Tierhaltung in Permakultursystemen
  • Keyline Design und Prinzipien
  • Holistisches Weidemanagement nach Allan Savory
  • Bodenaufbau und gesteigerte Produktivität durch lokal angepasstes Wassermanagement


Unser Gastlehrer: Stefan Schwarzer

http___lebensraum-permakultur.de_wp-content_uploads_2012_07_Portt-Stefan-SchwarzerStefan ist Physischer Geograph und Permakultur-Designer. Seit 2000 arbeitet er für das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) in Genf, wo er sich mit globalen Umweltthemen beschäftigt.
Eines seiner Herzensanliegen ist die Verbindung globaler Ziele mit lokalen Handlungen, vor allem in Form von einer aufbauenden Landwirtschaft in Anlehnung an die Permakultur.
Seit Ende 2012 lebt er in der Lebensgemeinschaft Schloss Tempelhof und organisiert dort das seit 2017 statt findende Symposium »Aufbauende Landwirtschaft«.
Sein Blog Lebensraum-Permakultur.de ist gefüllt von seiner Begeisterung und dem eigenen Forschen mit Permakultur und Landwirtschaft.

Über den Seminar-Rahmen

Seminarzeiten
Beginn: Samstag, 20. Juli um 9:00 Uhr
Ende: Sonntag, 21. Juli um 16:00 Uhr
Teilnahmegebühr auf Spendenbasis (Richtwert 50€ nach Selbsteinschätzung)
Zzgl. biologischer Vollverpflegung: 25€/Tag
Unterkunft: 11€/Nacht im eigenen Zelt oder Auto
Wenn du unbedingt teilnehmen willst, aber vor einer finanziellen Hürde stehst, melde dich bei uns – wir finden einen Weg!
Adresse
Verbindungskultur e.V. Gelände
Hohlenstein 34, 88693 Deggenhausertal
Anmeldung
per Mail an verbindungskultur.verein@posteo.de
Bitte gib bei der Anmeldung an, ob Du am Platz übernachten möchtest und die Art deiner Unterbringung (Zelt, Auto) und falls du Nahrungsmittelunverträglichkeiten hast.

Anmeldung an fuchscamp@web.de

vom 8. bis 12. Juli 2019
am Zeltplatz am Silbersee bei Dörnberg (Nähe Kassel)

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Liebe Mädels,
wir laden euch ein zu einer Woche voller Abenteuer, Natur und Gemeinschaft!
Am wunderschön gelegenen Silbersee werden wir unser Lager aufschlagen. Dort werden wir in die Natur eintauchen, den Wald erkunden und Tieren und Pflanzen begegnen. Wie wäre es, einfach Spiele zu spielen, freie Zeit zu haben und – wenn es die Waldbrandgefahr zulässt – auf dem Feuer kochen?
Wir geben euch die Möglichkeit:
– Wildpflanzen kennenzulernen und selbst etwas daraus herzustellen, z.B. eine Heilsalbe
– euch in verschiedenen kleinen Handwerksprojekten auszuprobieren (z.B. Schmuck machen,  kleine Schatzbeutel herstellen, schnitzen oder mit Naturfarben malen)
– eure (Über-)lebenskünste auf spielerische Weise zu erproben und noch weiter erblühen zu   lassen
– neue Bande zu knüpfen und in unserem Kreis von Mädchen und Frauen zu teilen, was euch bewegt
– euch selbst ganz frei zu entfalten und das Leben zu feiern, z.B. bei gemeinsamem Spielen, Tanzen und Singen
– oder einfach nur Zeit draußen zu verbringen und laue Sommerabende am Lagerfeuer zu genießen
Wir freuen uns auf dich!

Für wen: Mädchen von 10 bis 14 Jahren
Zeit: Montag, 8. Juli, 10 Uhr, bis Freitag, 12. Juli, 16 Uhr
Ort: Zeltplatz am Silbersee bei 34317 Dörnberg (Nähe Kassel)
Kosten: 175 € (inkl. Unterkunft und einfacher Verpflegung in Bio-Qualität)
Wenn Ihr Kind gerne teilnehmen will und Sie vor einer finanziellen Hürde stehen, sprechen Sie uns an – wir finden einen Weg!

Mit wem:
Sonja Janzer (Dipl. Sozialpädagogin, Wildnispädagogin, Natur- und Landschaftsführerin und leidenschaftliche Tante)
Viktoria Zimmer (Wildnis- & Natur-Kultur-Pädagogin und Landschaftsökologin)

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Über den Camp-Rahmen und die Infrastruktur am Platz:

Mit sechs bis zehn Teilnehmenden wird unsere Gruppe klein und fein sein, sodass großes Vertrauen untereinander möglich wird und wir individuell auf die Teilnehmenden eingehen können.
Der Platz ist einfach gehalten. Es wird einfache Solarduschen geben und ein- bis zweimal die Möglichkeit, im wunderschönen Zierenberger Schwimmbad zu duschen. Eine Toilette sowie ein regengeschützter Bereich sind am Zeltplatz vorhanden. Bitte Zelt, Isomatte und Schlafsack zum Draußen-Übernachten mitbringen (eine detaillierte Packliste verschicken wir nach der Anmeldung). Falls Ihr Kind selbst keine vollständige Ausrüstung zum Zelten hat, sprechen Sie uns einfach an – es gibt z.B. die Möglichkeit, Zelte zu teilen oder zu leihen.

Weitere Informationen und Anmeldung (bis zum 01.07.2019) unter:
E-Mail: fuchscamp@web.de
Tel.: 0176 47724512 (Sonja Janzer) oder 0157 32903512 (Viktoria Zimmer)

Träger unseres Naturcamps ist der Verbindungskultur e.V., ein gemeinnütziger Verein, der erfahrungsorientiertes Lernen für eine enkeltaugliche Zukunft ermöglicht. Dazu entwickelt er Lern-Erlebnisse, die eine tiefe und authentische Verbindung zur Natur stärken, in denen zukunftsfahige Lebens- und Wirtschaftsweisen erprobt werden und die ein friedvolles und schopferisches Miteinander fordern.

Am Freitag den 18. Juni ist unser geliebter und geachteter Lehrer, Ältester, Freund und “Opa” Mala Spotted Eagle nach langer schwerer Krankheit von uns gegangen.
Seine große Liebe zum Leben, zur ganzen Schöpfung, seine aufrichtige Freundlichkeit, Sanftheit und Herzensgüte, sein achtsamer und respektvoller, bejahender Umgang mit aller Vielfalt in uns und um uns, mit Freud und Leid im Leben, und mit den vielen Herausforderungen und Beschwerlichkeiten seines Lebenswegs, haben unsere Arbeit von Anfang an inspiriert und stark geprägt.

Wir sind voller Dankbarkeit, dass Mala die Geschichte seines Lebens mit seiner langjährigen Freundin Hermine Schuring teilen konnte. Über mehrere Jahre lang haben sie Geschichten gesammelt und Hermine hat ein Buch daraus geschrieben, dass gerade rechtzeitig fertig geworden ist. Die Veröffentlichung steht noch aus, und wir sind voller Freude darüber, es im Herbst in den Händen halten zu können.
Wir freuen uns, wenn du auch das Buch vorbestellen und darüber hinaus ein bisschen für die Kosten für den Erstdruck und das Drumherum unterstützen magst, auf der Indiegogo-Webseite hier.

Danke Mala für all dein Sein und Wirken. Wir wünschen dir eine sanfte Reise ins Land deiner Ahnen.
Wir lieben dich und vermissen dich.
Abashi!

 

Nachruf von Elke

Dear Mala,
it’s been 2,5 years since you were here last, and my heart is still filled with all the joy and gratitude I feel from that time. It was such a lighthearted week or so, and in between talks we were fantasizing about the possibility of you moving in here with us, and between deep conversations about life and living, we also talked about house cleaning styles and routines, and food preferences, and other every day life things.
I remember when I met you in 2008, pretty much the first thing was hearing the intense story of your childhood and youth in Nevada, outside of the reservations, living with your family in white supremacists’ land. I felt dizzy from the pain of just imagining it all. And afterwards you reached out with so much compassion and gave me the first one of those good old long Opa-hugs that I came to love so much.
Your life was full of suffering Mala, the intense and dramatic kind, and the quiet kind, that can go unseen so easily. And you embraced it all. Over and over and over again you taught this to me and to so many of us, that whatever comes your way, whatsoever happens or doesn’t – that we can always embrace it, accept it as it is and eventually find meaning and even healing and joy in it.
It was wonderful to have you visit our home and that of many others so many times and to watch how gently you would weave your authentic self into different places, being deeply observant for the needs of the others, making yourself helpful, never taking anything for granted.
You were such an amazing rolemodel for being truly respectful: Whenever we sat with a new group of participants in a workshop you would ask in the most gentle way for every person’s permission for smudging the room, before we’ld start, explaining in detail why that was important to you personally, what it was, how it was done…and if only one single person in the group did not feel comfortable, you would instead just pass around the shell with the white sage leaves without lighting it, in order to respect that one voice.
I remember the first time when we visited you in your community in Oregon. I had never, never experienced a togetherness between people that was so full of appreciation, love, humor and gentle care and respect for each other. For the first two weeks I was basically in shock about this going on, not believing my own eyes (and also feeling kind of impatient a lot). How could such constant care and allowance for each others’ needs ever lead to anything productive? So little had I known about these things before visiting with you, and so sweet it became to bath in these waters that were guided by your commitment to kindness and gentleness. I was in awe about how much you had been able to build there together, the garden, the houses, the greenhouse… the whole system of mutual nurturance between you as people and the land you were caretaking for. When we watered the plants in the garden, you showed us how to let the water of the hose run across our left wrist and visualize the love from our hearts being poured through our arm out into the water and the soil for nourishing those seedlings into their healthy and abundant life.
Your humor was so innocent and childlike Mala! During one of your travels here you suggested calling each other after too comic figures, Obelix (that was you, for obvious reasons) and Asterix (cause I’m a small smart-ass), and I am still smiling big when I remember the constant loving teasing that just went on and on and on, whenever we hung out.
We also both could laugh endlessly about cats. In fact just a few days ago, our last laugh that we shared was about this one: 
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Then there was the power that moved through you, which was breathtaking and captivating for everyone who happened to be around.…your singing just blew people’s minds, one could literally feel all thoughts dropping to the ground (sometimes jaws dropped, too) when you hit the first note, and then the spirit of awe, heartfulness and exaltation rose with your singing. During one of the sunrise ceremonies there were 13 Red Kites circling above the group, like allies coming to greet you.
Yet never did you allow anyone to treat you like a master or guru or spiritual leader, everything in your conduct let people know very clearly, that you’re just another human being, which you also expressed to us over and over again, telling us how important it is that we ALL can learn something from each other!
Your deep and sincere appreciation for diversity touched me countless times. I never saw you meeting anyone, no matter the background of that person, without their heart being opened – because you met them with such an open heart and sincere interest yourself.
And the deep compassion, that probably was enhanced by all the hardship that you had gone through and the suffering that continued to be there, not just physically. I can only imagine what it must have been like to see all those elders, who had loved and supported you in the first decades of your life, leave to the other side over the years. How it must have been like to be on such a unique life path as yours, with the indigenous and the western world side by side. You were building bridges between cultural views, and you refused to reject white people per se – despite the terror that they had inflicted on your early years, and despite the contempt that you were still often faced with on an everyday basis back home in the US, especially in the cities.
In the intertribal and intercultural communities that you co-created, a real togetherness was possible, despite the manifold pitfalls of cultural appropriation and the differences in worldviews and upbringing. You had taught and role modeled to us all, that by connecting deeply to nature we can find a common ground to stand on together, and to work together for the benefit of the future generations.
I had been confronted at times with the prejudice that you were in it for the money, which is ridiculous and the opposite of what I always experienced! Running a workshop on just donations for you was the most frustrating thing for me. Several times I ended up mad about how little people would value what you had generously shared in terms of time and effort, sometimes leaving without giving anything at all. You just shrugged it off lovingly, like always, and cheerfully invited my son for hot chocolate on the road on our way back.
Yes, hot chocolate was a returning theme, and the amounts of spoonfuls of extra sugar or honey stirred into it by you have become a legend in our family life.
You taught me how to always connect to nature and spirit first and foremost, as the foundation for any human relationship. How to find peace and contentment in nature, how to feel the love from Mother Earth first, and then carry this love forth into the human realm.
I remember speaking up to you about difficult situations between us, even with anger, and how respectfully you listened and how sincerely you poured your heart and effort into finding solutions for the issues that we had, and just how much connection grew out of our honesty with each other.
Several situations I remember where I asked you for advice for something I had gotten excited about, and you gently, yet firmly showed me some pretty profound blind spots that I had rather avoided looking at myself. For me you were a true elder, not pushing your thoughts and opinions upon me, but guiding me in gentle ways.
As with the children… you were a strong advocate for making the voices of the children heard. In a community, you would advise, it was important to also ask the “little people” for their view of a situation before making any important decision.
The moments when you hung out with my son are among my fondest memories of our time together.
As well as celebrating the winter solstice with almost your whole family playing board games for hours and hours.
Standing before the fire in stillness, in the glory of the pristine morning, just before the sunrise ceremony.
Dear Mala, the “great one”, I miss you. I miss your wisdom, that carried the intense and unique life in it, that you have lived. What a life this was! You touched a couple of thousands of people over here in Europe, and your presence left an impact, a reminder of the beauty of our human nature, of the care, the love, the heartfelt consideration and the gentleness and softness that is available inside all of us, and that we can share with each other and share with all of nature as we walk through this life.
Your book is on the way and I remember the first time you told me about it. We were talking about living and dying and how many life threatening situations you had survived. Even in the time that I have known you, you outlived several times death diagnoses that your doctors had predicted.
I was marveling at that and wondering why, and you mentioned the book, your book: That there was this inner urge to put your life story out there for people to read it. And that you were sensing, that the book could most likely be your last endeavor in this realm of life.
So I dreaded the book, imagining how it’s completion could eventually take you from us.
Now I am so happy that you and Hermine made it – all your stories are written down and I cannot wait to read them!
I hear your voice inside of me almost everyday. “You need to fully embrace it, with an open heart”, you’re saying, or “allow all of nature to come to you”. Your teachings have influenced our work at the very core, way before the actual organization was founded. I would not be the person I am in the world if I had not been blessed with knowing you.
One of the most profound lessons from you for me was this:
At the time we first met I had been plagued by nightmares of being chased by a particular animal. In my dreams I was running frantically, then fighting back when the animal got close. It was haunting, and I asked you how I could protect myself? You explained to me this: “Whatever is coming after you (in a dream) is always trying to help you. It is a medicine that you need, that is trying to get through to you. You need to embrace it instead of running away from it. If you can stand still in your dream and allow it to fully come to you, you will see what happens.” I took this to heart and spend some time contemplating embracing the beast, which led to those dreams not returning again. When finally, after several years, the chase reappeared in my dream, I remembered your words Mala and was able to stand still. The huge animal that had been charging me stopped right in front of my face and starting licking and caressing my head with utmost love and affection. 
If you had not been there with your wisdom (again and again), I might still be running from the things that are there to help me.
Thank you for reaching out and for teaching me. Thank you for guiding me and us. Thank you for loving and honoring and embracing all of life so much, no matter how hard it became. It is still such an immense inspiration.
We had been chatting these last few days, about your life in the hospice. You wrote to me: “I am still focused on living life in the best way I can and enjoy what time I have.”
On the day you left you sent me a text in the morning that said: “I know that anything is possible and up to creator and not the doctors so anything is possible still. A big hug and love you very much…”
I love you Opa Mala, we all do. We will continue to serve you hot chocolate with wagon loads of sugar in it and Hähnchen, whenever you want some. I am happy that you can walk on in lightness now, and I pray for a sweet and gentle journey to the land of your ancestors.
And I will keep listening to your gentle guidance.
Until we meet again… abashi!
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Anmeldung an verbindungskultur.verein@posteo.de 

2-Tages-Seminar mit Markus Gastl & Maria Stark

12.-14. April 2019 am Hohlenstein (Lellwangen)

Möchtest Du etwas für die Artenvielfalt und den Klimaschutz hier vor Deiner Haustür tun?
Möchtest Du Inspirationen und einfaches praktisches Handwerkszeug bekommen um deinen Garten in eine „Oase des Lebens“ zu verwandeln?

Sei dabei und werde Teil dieser Bewegung für den Artenerhalt und Klimaschutz!

In diesem 2-Tages Seminars erlernst du praktisches Wissen und Fertigkeiten aus dem Naturgartenbau und der Permakultur-Gestaltung für Artenvielfalt und Klimaschutz im eigenen Garten.
Neben den Kursinhalten wirst Du Aspekte und Werkzeuge eines verbindungstiftenden Miteinanders im gemeinsamen Tun an unserem wunderschön gelegenen Praxislernort am Hohlenstein erleben.

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Unsere GastlehrerInnen

Markus Gastl

gastlMarkus Gastl ist Gründer des Hortus-Netzwerkes, Buchautor, Naturschützer und Visionär. 2007 gründete er “Hortus Insectorum” als ersten Garten seiner Art in Beyerberg, Mittelfranken.
http://hortus-insectorum.de/

Maria Stark

fullsizeoutput_6b9f-768x512Maria ist mit Leib und Seele Naturgartenplanerin, Landschaftsökologin und Fachberaterin für Natur-Erlebnis-Räume. Ihre Arbeit wurde als Fachbetrieb für Naturnahes Grün von Bioland e.V. und NaturGarten e.V. ausgezeichnet und empfohlen.
https://naturgartenplanerin.bio/

Mehr Informationen über Permakultur: https://files.holmgren.com.au/downloads/Essence_of_Pc_DE.pdf

Über den Seminar-Rahmen

Seminarzeiten
Beginn: Freitag, 12. April 2019 um 18 Uhr mit dem Abendessen (Anreise 15 – 17 Uhr)
Ende: Sonntag, 14. April 2019 gegen 16 Uhr  

Adresse
Verbindungskultur e.V. Gelände  
Zum Hohlenstein 2, 88693 Deggenhausertal

Anmeldung
per Mail an verbindungskultur.verein@posteo.de oder telefonisch an Julia Talk 017631125375
Bitte gib bei der Anmeldung die Art der Unterbringung (Zelt, Auto, Erdgewächshaus oder privat) und Nahrungsmittelunverträglichkeiten an.
Teilnahmegebühr
Ohne Übernachtung: 90€ (Mitgliedspreis: 80€)
Zelt/Auto: 100€  (Mitgliedspreis: 90€)
Erdgewächshaus: 115€ (Mitgliedspreis: 105€)