Einträge von Elke Loepthien

Nächstenliebe in der Krisenzeit

1964 schüttelte das Große Erdbeben von Alaska die Stadt Anchorage für anderthalb Stunden durch und beließ kaum einen Stein auf dem anderen. Ganze Ladenzeilen verschwanden bis zum Dach in sich auftuenden Erdspalten. Das gesamte Leben spaltete sich ebenso, in ein “davor” und ein “danach”. Katastrophen überleben Viele ältere Menschen heute haben Katastrophen überlebt. So wie mein Vater, der […]

Menschheit im Kokon – Initiation und Wandel

Im Februar hatte ich einen Artikel veröffentlicht über die drei Phasen von Initiation: Trennung, Qualen und Heimkehr, und wie die beiden erstgenannten, sich in immer stärker werdender Heftigkeit vielleicht zum ersten Mal in der Geschichte für die Menschheit als Ganzes ausspielen. Dank des Coronavirus’ sind nun innerhalb kürzester Zeit viele der bisher als unverrückbar angenommenen Lebensumstände gerade auf […]

Kursverschiebungen aufgrund des Corona-Viruses

Liebe Menschen in Nah und Fern, die Singdrossel flötet und singt uns seit ein paar Tagen den nahenden Frühling herbei, satter Regen hat die Erde hier bis an den Rand gefüllt und die Gänseblümchen-Blüten ganz groß gemacht. Hier in Grafenweiler ist das Leben idyllisch und friedlich und voller Ruhe. Gleichzeitig ist auch an uns die […]

Natur-Freundschaft

  14 Tipps für nährenden Sozial-Kontakt mit den “Anderen”   Bäume umarmen ist zum Glück noch vollkommen risikofrei! Und da keine Ausgangssperre das allein draußen in Garten, Wald und Wiesen sein verbietet, haben wir die wunderbare Gelegenheit, mehr Zeit mit unseren nicht-menschlichen Verwandten zu verbringen… Ich bin als Stadtkind aufgewachsen, glücklicherweise mit gerade genug Naturkontakt um […]

Die aller-einfachste Art einen Unterschied für die Erde zu machen

Der Fluss Whanganui in Neuseeland hat es geschafft: Er ist vor dem Gesetz wie eine menschliche Person zu behandeln. Am Anfang jeglicher Nutzungsüberlegungen für den Fluss stünde damit die Sicht auf ihn als als lebendiges Wesen, sagte ein Sprecher der indigenen Whanganui-iwi, die nach 140 Jahren Verhandlung, nun als Vertreter des Flusses handeln dürfen. Menschen aus indigenen Kulturen sprechen es […]