Safer Spaces – Wie können wir soziale Räume sicherer gestalten?

…3-tägiger Online-Workshop für das Gestalten von Safer Spaces –
sozialen Räumen wie Treffen oder Veranstaltungen,
die Menschen ermöglichen, sich miteinander sicherer zu fühlen

„The truth of who we are

is that we are

because we belong.” 

Desmond Tutu

Safer Spaces – Warum wir sichere(re) Räume brauchen?

Es gibt so viel zu tun und fast nichts davon könnten wir alleine schaffen.

Als Menschen brauchen wir einander – nicht nur aufgrund unserer Biologie, die uns als zutiefst soziale Wesen für ein Leben in Gemeinschaft mit anderen ausgestattet hat.

Sondern wir brauchen uns auch um gemeinsam die vielen Aufgaben zu schaffen, die es uns ermöglichen können, als Menschheit weniger zerstörerisch und mehr regenerativ auf dem Planeten Erde weiter zu existieren.

Obwohl es im Privaten und auch in Institutionen, wie Schule, NGOs, Unternehmen und mehr eigentlich eine Menge Räume gibt, in denen Menschen zusammenkommen, verbreitet sich das Erleben von tiefer Einsamkeit wie eine schlimme Krankheit in der westlichen Welt.

Gegen die Einsamkeit

Vor allem junge Erwachseneältere Menschen, zunehmend auch Kinder und Jugendliche fühlen sich schrecklich einsam und allein.

Dabei geht es oft nicht nur um einen Mangel an Kontakt, sondern vor allem um das innere Erleben, niemanden zu haben, dem ich vertrauen kann. 

In einer US-amerikanischen Studie sagte jede vierte Person, sie hätte niemanden, dem sie sich anvertrauen könnte.

Laut einer anderen Studie gab die Hälfte der jungen Leute an, in der Woche zuvor hätte es keinen einzigen Menschen gegeben, der ihnen länger als wenige Minuten zugehört habe, wie es ihnen ging oder ihnen das Gefühl gegeben hätte “wirklich interessiert” zu sein.

Um dies zu lindern, ist es nicht nur wichtig, Räume zu schaffen in denen Menschen gleichzeitig zusammen sind. Denn viele Personen sind ja über Schule, Job und andere Kontexte täglich in Kontakt mit anderen Menschen.

Doch oft bleibt dieser Kontakt oberflächlich, so dass Menschen sich sogar inmitten von Gruppen gleichzeitig tief einsam fühlen können.

Was fehlt, sind sicherere Räume – in denen echte Verbindung möglich ist.

Für unser “besseres Selbst”

Solange wir uns nicht wirklich sicher fühlen, kostet das aufrecht erhalten diverser persönlicher Schutz-Strategien viel Energie und Aufmerksamkeit. Neuropsychologische Forschungen weisen darauf hin, dass unsere kognitiven Fähigkeiten nur noch eingeschränkt funktionieren könnten, wenn wir in einem sozialen “Überlebensmodus” sind.

Dabei seien gerade jene Kompetenzen betroffen, die unseren menschlichen Verstand zu einem besonders wundervollen Werkzeug machen könnten:

  • Kontakt zu unseren Werten und moralischen Vorstellungen
  • Impulskontrolle, mit der wir unser Handeln an unseren Werten ausrichten
  • mentale Zeitreisen und damit auch die Fähigkeit die Vergangenheit und Zukunft zu einem sinnhaften Ganzen zu verweben
  • das Lesen der Mimik eines Gegenübers (das wir tendenziell negativer interpretieren, wenn wir ängstlich sind)
  • Mitgefühl und Empathie
  • Intuition und Kreativität
  • Großzügigkeit und aktive Nächstenliebe
  • die Nutzung von Sprache
  • Neues wagen und erlernen
  • und vieles mehr.

Uns wirklich sicher und geborgen zu fühlen, scheint also eine Grundvoraussetzung dafür zu sein, uns so verhalten zu können, wie wir selbst es sicherlich am besten fänden und wie es auch für unsere Mitmenschen am hilfreichsten wäre.

Mehr Wirksamkeit entfalten

Gerade wenn wir mit anderen Menschen in sicheren Räumen zusammenkommen, kann unsere Wirk-Kraft sich regelrecht vervielfachen.

Denn gelingende gemeinschaftliche Projekte sind so viel mehr als nur die Summe dessen, was wir individuell beitragen.

Dabei geht es nicht darum, uns gegenseitig in Wattebällchen zu packen, in denen wir uns gemeinsam vor dem Leid der Welt verstecken können, ganz im Gegenteil!

Sichere Räume können so nährend sein, dass sie uns ermöglichen uns sogar mehr dafür zu öffnen, was an Leiden in uns und vor allem auch um uns herum existiert. Angesichts der Kraft vieler Schultern kann die Last des Lebens sich ertragbarer anfühlen.

Damit können sicherere Räume ermöglichen, genauer hinzuschauen und mehr darüber zu lernen, was gesellschaftlich oder in bestimmten Kontexten schief läuft, was unser persönlicher Anteil daran sein könnte, und auf welche Weisen wir hier Veränderung bewirken könnten, indem wir aktiv einen lebensförderlichen Einfluss darauf nehmen.

Warum “vollkommen sicher” fast nie möglich ist

Das Erleben von Sicherheit hat viele subjektive Facetten. Dabei stehen wir vor der zusätzlichen Herausforderung, dass viele Menschen individuelle oder kollektive Trauma-Erfahrungen durchlitten haben, was zu erhöhter Sensibilität des Nervensystems auch in zwischenmenschlichen Interaktionen führen kann.

Forschungen über transgenerationale Traumatisierung weisen sogar darauf hin, dass solche Traumafolgen über Generationen weitergegeben werden können.

Beim Gestalten von sozialen Räumen geht es also darum, uns dem Ermöglichen von subjektiver Sicherheit so gut wie möglich anzunähern.

Warum es noch viel sicherererere Räume braucht

Als weiße, in Deutschland geborene, heterosexuelle Personen wissen wir nur aus zweiter Hand, wie ungleich viel schwerer es für Menschen anderer Hautfarben, Herkunft, sexueller Identität und Orientierung, Personen mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen vieler möglicher Arten, oder auch für Menschen aus finanziell armen Verhältnissen ist, sich mit anderen sicher fühlen zu können, insbesondere inmitten von Kreisen die sich vorwiegend aus privilegierten Personen zusammensetzen.

Dabei ist es für eine faire, egalitäre und wirklich friedliche Gesellschaft schlichtweg notwendig, dass wir es schaffen, miteinander und füreinander sicherere Räume zu erschaffen und zu kultivieren.

Hiermit meinen wir insbesondere Räume, in denen die Stimmen von Personengruppen, die historisch Genozid, Unterdrückung, Diskriminierung oder Marginalisierung und Ignoranz erlebt haben, deutlicher und lauter hörbar werden können.

Damit deren besonderes Wissen, Erfahrungen und vor allem deren Bedürfnisse sich in der Entwicklung einer gemeinsamen Kultur ausdrücken können.

Safer Spaces für soziale Resilienz

Die Resilienz einer Gesellschaft hängt nach Meinung vieler Expert*innen entscheidend davon ab, wie viel “Social Fabric” (also “soziales Gewebe”) darin existiert.

Damit sind persönliche Beziehungen gemeint, die das private Leben wie auch gemeinschaftliche Institutionen durchziehen und in ihrer Gesamtheit Stück für Stück mehr Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung ermöglichen.

Safer Spaces können einen fruchtbaren Nährboden für Beziehungen bilden, die sich weit über den formalen Kontext hinaus entwickeln und in echte Freundschaften übergehen können.

Damit können sie auch außerhalb des jeweiligen Kontexts von Treffen und Veranstaltungen Menschen dabei helfen, tragfähige Beziehungsnetze zwischen einander zu knüpfen, die weit in die größeren Gemeinschaften hinein wirksam sein können.

“We cannot seek achievement for ourselves and

forget about progress and prosperity for our community…

Our ambitions must be broad enough to include the aspirations and needs of others,

for their sakes and for our own.

Cesar Chavez

Beschreibung

Dieser Workshop findet online statt. Wir treffen uns in einer kleinen Gruppe vom maximal 16 Menschen in unserem Circlewise-Zoom-Raum.

Wir starten am Freitag um 10:00 Uhr und enden am Sonntag um 13:00 Uhr. Täglich werden wir von ca. 09:00 Uhr bis maximal 22:00 Uhr zusammen sein.

Rahmen

Damit die Zeit für dich so richtig befriedigend sein kann, haben wir in den letzten Jahre einige essentielle Zutaten gesammelt, die du vielleicht für die Vorbereitung für dich nutzen magst:

Wir können ganz sicher sagen, dass auch über Zoom ein sicherer, geborgener und ganz fruchtbarer Raum zwischen uns entstehen kann, der sich super eignet um Inhalte zu bewegen und zu reflektieren, sich miteinander auszutauschen und sich intensiv verbunden zu fühlen.
Mit das allerwichtigste dafür ist auf jeden Fall, dass du dir die gesamte Zeit freihältst, genauso als würdest du wegfahren, damit wir an den Tagen selbst mit genügend bildschirmfreien Pausen und offline-Aktivitäten auf eine ganz organische Weise uns gemeinsam durch die Zeit bewegen können.

Technische Voraussetzungen

Du brauchst eine stabile und kräftige Internetverbindung, zum Beispiel einen DSL-Zugang oder LTE-Empfang, mit Daten-Flatrate oder ausreichendem Datenvolumen, dazu ein Smartphone oder noch besser einen Computer, so wie auch einen ruhigen, möglichst störungsfreien Raum von dem aus du dich einwählst.
(Wenn das zuhause schwierig erscheint wäre vielleicht ein Gästezimmer bei Freunden oder sogar eine Ferienwohnung im Grünen eine Alternative.)

Ablauf & Gestaltung

Die einzelnen online-Sessions werden nicht länger als 1,5-2 Std. sein, mit Pausen, Bewegung und anderen Aktivitäten nach Bedarf dazwischen, damit wir gesund und glücklich durch die 2×4 Tage kommen.
Du brauchst dabei nicht die gesamte Zeit auf den Bildschirm konzentriert sein, sondern kannst sehr gern auf der Couch liegen, ab und zu die Augen schließen oder aus dem Fenster schauen, dir deinen Computer so hoch stellen, dass du mal eine Zeit lang im Stehen dabei sein kannst, oder nebenbei durchs Zimmer spazieren oder auf dem Trampolin springen – was auch immer dir gut tut, um präsent und entspannt bleiben zu können, ist genau richtig.
Auch in einen anderen Raum zu wechseln, die Sitzgelegenheit zu verändern oder den Standort von Laptop oder Handy kann zwischendurch gut tun.
Vor allem kann es richtig schön sein, mindestens einmal am Tag einfach mit uns draußen spazieren zu gehen, und dich über dein Handy einzuwählen.
Auch nebenbei etwas basteln, schnitzen, stricken etc. kann gut tun und lässt sich sehr gut vereinbaren.

“The greatness of a community

is most accurately measured

by the compassionate actions of its members.

Coretta Scott King

Überblick

Themen und Inhalte

Der Workshop ist eine Einführung ins Gestalten sicher(er) Räume. Dabei werden wir Grundlagen und Hintergrundwissen mit dir teilen und auch viele konkrete, von uns praktische erprobte Vorgehensweisen empfehlen.

  • Safer Spaces – Was sie sind und was sie ermöglichen?
  • Vertrauen – Wie es innerhalb von Gruppen entsteht, wie wir es stärken können, wie es beschädigt werden kann?
  • Gefahren – Die natürlichen, biologischen Abläufe, die in uns passieren, wenn unser Körper bedroht wird?
  • Soziale Überlebensreaktionen – Warum und wie wir auch bei zwischenmenschlichen Interaktionen in einen Überlebensmodus fallen können und welche Erste Hilfe Maßnahmen hier Erleichterung schenken können?
  • Regulation – Welche Rolle unser autonomes Nervensystem für diese Vorgänge spielt, und wie wir dessen Gleichgewicht vorbeugend und akut stärken können?
  • Einstimmung, Empathie & Mitgefühl – Warum sie auch in Gruppen-Kontexten so wichtig sind und was genau wir tun können, um sie zu fördern?
  • Verletzlichkeit & Intimität – Wie ihr Auftreten davon abhängt, wie sicher ein Raum ist und wie genau wir sie gleichzeitig auch nutzen können, um einen Raum sicherer zu machen?
  • Bedürfnisse im Zentrum – Warum Bedürfnisse eine zentrale Bedeutung für sicherere Räume haben und wie wir dem konkret bei Treffen und Veranstaltungen entsprechen können?
  • Scham, Wut & andere Schutz-Emotionen – Wie wir durch bewusstes Wahrnehmen und erlernbares hilfreiches Verhalten auch im Angesicht von Angst, Wut und Zorn Eskalationen vermeiden können?
  • Konflikte als Chancen – Welche enorme Bedeutung sie für einen sicheren Raum haben und welche Zutaten es braucht, um sie so zu navigieren, dass alle Beteiligten und Anwesenden sich dabei und danach möglichst sicher fühlen?
  • Hilfreicher Humor – Wie wir ihn nutzen können, um einen Raum sicherer zu machen – und wie besser nicht?
  • Privilegien & Machtstrukturen – Wie wir verantwortungsvoll, flexibel und aktiv egalitär mit Macht und Autorität umgehen können?
  • Sprache & Gewohnheiten – Welche verbreiteten sozialen Gepflogenheiten Unsicherheiten im Miteinander verstärken und wie wir diese vermeiden bzw. ersetzen können?
  • Vereinbarungen & Absprachen – Welche expliziten Vereinbarungen sinnvoll sind, um Räume von Anfang an sicherer zu gestalten?
  • Entschuldigen & Reparieren – Wie wir unabsichtliche oder absichtlich ausgeteilte Verletzungen erkennen, den Kurs korrigieren und einen Riss in der Verbindung vielleicht wieder gut machen können?
  • Die 4 Ebenen des Zusammenseins – Was sie sind und warum und wann welche von ihnen essentiell sein kann, um einen gemeinsamen Raum sicherer zu machen?
  • und weiteres mehr.

(Wie tief wir in den drei Workshop-Tagen die einzelnen Themen behandeln werden, wird sich vor allem nach eurem Interesse als Teilnehmende richten.)

“If you want to improve the world

start by making people feel safer.”

Stephen Porges

Das Workshop-Team

Elke Loepthien-Gerwert

Beziehungen

Elke ist Gründerin von Circlewise und sie hat die Verbindungskultur-Konzepte entwickelt, die das Herz vom Circlewise Institut bilden. Als eine Art “Kultur-Ingenieurin” verknüpft sie die Erkenntnisse moderner Lebenswissenschaften mit von naturverbunden Kulturen inspirierter Weltsicht und erforscht, entwickelt und praktiziert seit über 15 Jahren die Kunst des Verbindungswebens, in deren vielen unterschiedlichen Facetten.

Ein großer Teil ihres Lebenswerks findet sich als Inhalte und Methoden in unseren Weiterbildungen und unserem Ansatz für Trauerarbeit wieder – ein ganzes Paket an Lern-Erlebnissen für WegbereiterInnen von Verbindungsfördernder Gesellschaftsgestaltung.

Wichtiger Bestandteil ihrer eigenen Ausbildung war ein Training in „Cultural Mentoring & Regenerative Community Design“ am Regenerative Design Institute und 8 Shields Institute in Nordkalifornien und bei der internationalen Gaia University

Elke hatte das große Glück, während der letzten Jahrzehnte neben ihrer intensiven Beschäftigung mit den Erkenntnissen der modernen Psychologie und Sozialforschung (beispielsweise durch das Greater Good Science Center der Universität in Berkeley, Kalifornien), immer wieder auch in intensivem Kontakt von Menschen wie Sobonfu Somé lernen zu können, die selbst in naturverbundenen und gemeinschaftsorientierten Kulturen aufgewachsen oder ausgebildet worden sind.

So kann sie eine Brücke bauen: Von den Geschichten ursprünglicher Dorf-oder Stammes-Kultur hin zu den von ihr selbst entwickelten Ansätzen für eine zeitgemäße, authentische Gemeinschaftskultur, die wir als Menschen hier und heute umsetzen und lebendig machen können.

Elke ist Diplom Ingenieurin für Landschaftsnutzung und Naturschutz (FH), psychologische Beraterin, hat mehrere Jahre lang als Beraterin und Coachin für Gaia University International gearbeitetwo sie Studierende aus aller Welt dabei begleitete, deren individuellen Lernwege zu entdecken und zu gestalten, und sie war ehrenamtlich für das 8 Shields Institute tätig.

Seit 2010 leitet und begleitet sie Teams für Workshops, (Großgruppen-)Events und Weiterbildungen im In- und Ausland, ist als Coachin/Beraterin für Team-LeiterInnen in Unternehmen, für Gemeinden und gemeinnützige Organisationen tätig und lehrt ihre Konzepte bei den Veranstaltungen vom Circlewise Institut.

Zusammen mit Aaron Gerwert leitet Elke die Circlewise GbR.

Aaron Gerwert

beziehungen

Aaron ist Naturverbindungsmentor und Co-Leiter der Circlewise GbR, die das Herz vom Circlewise Institut bildet. Er war Gründer und bis 2016 Leiter der Wildnisschule Reineke, wo er unter anderem Waldläufer-Banden und Familien-Camps konzipierte und begleitete.

Eine schwere Krankheit führte ihn in die Tiefen des Mensch-Seins, und damit auf eine intensive Spurensuche und Beschäftigung mit zahlreichen ganzheitlichen Heilmethoden und Entwicklungs-Wegen für Seele, Geist und Körper.

Aaron ist Vater von zwei Kindern.

Er war mehrere Jahre als Begleiter in einer Wohngruppe von Menschen mit besonderen Bedürfnissen tätig. Er ist Absolvent des Internationalen Permaculture Design Certificate Courses und des Circlewise Leadership Trainings, und Co-Leiter von Circlewise.

Mit Achtsamkeit, Einfühlungsvermögen und herzlichem Humor begleitet er Menschen durch Wachstumsprozesse.  Seine Musik, die aus seiner tiefen, authentischen Verbindung mit der Natur erwächst, berührt, inspiriert und begeistert.

Of all the experiences we need to survive and thrive,

it is the experience of relating to others

that is the most meaningful and important.

Louis Couzolino

Termin & Preis

Termin

07.-09. Oktober +  11.-13. November 2022

Beide Wochenenden gehören zusammen.

Auf vielfache Anfrage haben wir das Programm diesmal so gestrickt, dass die Teilnahme auch für Menschen möglich sein kann, die nur an Wochenenden Zeit haben. 

Wir starten dabei jeweils am Freitag um 17:00 Uhr und enden am Sonntag um 16:00 Uhr.

Preis

490 € (inkl. MwSt.)

Die Teilnehmenden-Anzahl ist begrenzt auf maximal 16 Personen.