Lerne die Grundlagen der Trauerprozessbegleitung
für traumasensiblen unterstützenden Umgang mit Trauerprozessen
in Einzelbegleitung, Teams, Netzwerken, Veranstaltungen
Online-Weiterbildung
in kleiner Gruppe mit max. 16 Teilnehmenden
29-31. Januar 2027
insgesamt zehn Stunden von
Freitag Abend bis Sonntag Mittag
Für alle, die vorbereitet sein wollen,
wenn die Trauer anklopft
Therapeut*innen, Aktivist*innen, Organizer, Team-Leiter*innen, Facilitator*innen, Pädagog*innen, Netzwerker*innen und mehr
Mehr Halt, Verbindung und Entlastung in schweren Zeiten
für die Menschen in deinem Umfeld.
Mit schwierigen Zeiten kommt auch Trauer in den Raum. Oft wird sie nur unterschwellig spürbar, vielleicht als Reizbarkeit oder innerer Rückzug. Manchmal sprudelt sie auch heftig hervor, überraschend vielleicht sogar für die Person selbst.
Viele Menschen fühlen sich eher überfordert oder sind verunsichert davon – dabei ist Trauern eigentlich eine große Chance für erneuerte Lebendigkeit und auch für mehr Verbindung und nährendes Miteinander.
Mit den Basics der Trauerprozessbegleitung kannst du in Momenten spontaner Trauer den nötigen Raum schaffen, auf eine traumasensible und beziehungsorientierte Weise.
In diesem kurzen Basiskurs kannst du lernen, was es braucht, um für andere Menschen im beruflichen, privaten oder aktivistischen Kontext da zu sein, wenn Trauer sich zeigt.
Der Kurs wird mit einem Zertifikat abgeschlossen.
Mit deiner Teilnahme bereiten wir dich darauf vor,
Wir bieten dir:
Was unseren Ansatz der Trauerprozessbegleitung auszeichnet:
Nach dem Kurs hast du die Möglichkeit in Kontakt zu bleiben und gemeinsam mit uns und inzwischen über 80 anderen Absolvent*innen über Fragen, Herausforderungen und aktuelle Entwicklungen im Austausch zu sein und diese essentiell wichtige gesellschaftliche Kompetenz gemeinsam weiter zu entwickeln – für eine trauerfreundlichere Kultur für alle.
Die Weiterbildung ist besonders für dich geeignet, wenn du in Gruppenkontexten mit Menschen arbeitest, die mit persönlicher oder kollektiver Not und Verlusten konfrontiert sind.
Beispielsweise als:
In diesem Kurs beschäftigen wir uns nur mit dem Begleiten von Menschen durch Trauerprozesse. Solltest du gerade Raum zum selber Trauern brauchen, empfehlen wir dir, an einem unserer Trauerfeuer-Workshops teilzunehmen.
Was auch immer dir gut tut, um präsent und entspannt bleiben zu können, ist genau richtig.
Eine auf Gleichwürdigkeit basierende, solidarische Gesellschaft zu gestalten ist für uns eine der beiden wichtigsten Aufgaben unserer Zeit (die andere ist ein lebensnährender Umgang mit unserer Mitwelt).
Wir sehen dies als einen kollektiven Prozess an, für den alle Menschen gebraucht sind.
Denn viele von uns sind in einer zutiefst ungleichen Gesellschaft sozialisiert, wodurch wir verschiedene Diskriminierungsformen internalisiert haben. Durch unser dadurch geprägtes verzerrtes Wahrnehmen, Denken und Verhalten reproduzieren wir diese oft unbewusst. Die dadurch entstehenden Muster von Dominanz und Menschenfeindlichkeit immer wieder bewusst abzubauen und allmählich zu ersetzen sehen wir als wichtigen Teil dieses Prozesses.
Seit einigen Jahren befinden wir uns auch als Organisation hier im Lernprozess. Das heißt, wir können dir keinen 100% diskriminierungsfreien Raum versprechen, aber wir nehmen Feedback immer ernst, setzen uns mit solidarischer Facilitation für das Abbauen von Diskriminierung auch innerhalb unserer Veranstaltungen ein und hinterfragen uns selbst dabei immer wieder. Wir suchen uns auch Unterstützung von Fachpersonen, wie beispielsweise aktuell der Expertin für Antirassismus und Machtkritik Evein Obulor, die uns mit Supervision unterstützt und begleitet.
Hier kannst du unser kontinuierlich weiterentwickeltes Awareness-/Antidiskriminierungskonzept lesen.
Unser Ansatz der Trauerarbeit in erster Linie aus jahrelangem praktischem Erleben und Erfahrungslernen erwachsen. Der wesentliche Zugang zum Trauern entstand dabei ganz direkt durch die Arbeit von Sobonfu Somé, die in Burkina Faso in Westafrika aufgewachsen war und zeit ihres Lebens jeweils die Hälfte des Jahres dort lebte.
Mehrere Jahre lang hat Elke diese Rituale mit Sobonfu veranstaltet und zunehmend mitgestalten können. Aus Sobonfu’s Perspektive war Trauer zuzulassen und aktiv zu trauern nicht etwas Optionales, sondern eine immer wiederkehrende Notwendigkeit, um trotz schwerer Verluste weiter mit der inneren Lebendigkeit und auch mit anderen Menschen verbunden bleiben zu können – wie auch als Gesellschaft friedvoll zu handeln.
Nach ihrem Tod in 2017 begannen wir, eigene Wege, Formen und Formate für gemeinschaftliches Trauern zu gestalten und zu kultivieren. Dafür haben wir Elke’s praktische Erfahrungen mit gemeinschaftlichem Trauern und die von Sobonfu Somé inspirierten Perspektiven mit zahlreichen aktuellen Erkenntnissen aus westlicher Psychologie, Neuro-Psychologie und auch westlicher Trauerbegleitungs-Theorie und Praxis verknüpft.
Unser Anliegen ist, aus dieser Verbindung heraus wirklich hilfreiche, trauma-sensible Wege und Formen der Trauerprozessbegleitung für Hier & Heute zu entwickeln und zu praktizieren. Inzwischen konnten wir damit bereits für viele hunderte von Menschen gemeinschaftliche Trauerräume gestalten und schon über 80 Personen in unserem Ansatz von gemeinschaftsbezogener Trauerprozessbegleitung ausbilden.
Sobonfu Somé entwickelte ihre Rituale, die sie für Workshop-Gruppen in Turtle Island/USA und Europa durchführte, eigens für einen westlich geprägten Kontext und hielt von vornherein viele kulturelle Elemente, Sichtweisen, Symbole und Praktiken bewusst zurück. Von 2011 bis zu Sobonfu’s Tod in 2017 war Elke mit dem Circlewise Institut Veranstalterin ihrer Trauerrituale und anderen Angebote hier in Deutschland. Das bedeutete, dass sie neben dem Erleben dieser Praxis auch unzählige Gespräche mit Sobonfu darüber führen konnte, warum sie bestimmte Sachen machte. Meist war Sobonfu zweimal im Jahr für fast zwei Wochen hier bei uns. Dabei verbrachte Elke unzählige Stunden mit ihr, mit Austausch und Fragen darüber, wie wir westlich sozialisierte Menschen allgemein und unsere konkreten Teilnehmenden und die Menschen in unseren großen ehrenamtlichen Teams dabei begleiten könnten, ihre Beziehung zum Trauern, zu Ritualarbeit und letztendlich zum Lebensnetz zu stärken.
Dekoloniale Entwicklung für alle war und ist der Dreh- und Angelpunkt
Im Kern ging es dabei nicht darum, westlichen, meist weißen Menschen ein noch angenehmeres Leben zu ermöglichen. Sondern die Intention hinter Sobonfu’s Wirken hier im Westen war, auf eine Weise das Übel von fortdauernder kolonialer Gewalt an der Wurzel zu packen. Auch Sobonfu’s Heimat war und ist den verschiedenen Formen von kolonialer Ausbeutung, Unterdrückung und Zerstörung massiv ausgesetzt. Sie selbst und ihre Ältesten zuhause sahen einen wesentlichen Motor für die vielen offensichtlichen und auch subtilen Varianten dieser Gewalt in dem, was in der eurozentrisch und westlich geprägten Welt weitgehend fehlt: Tiefe und auch emotionale Zugänge zu unserer Mitwelt und zu der Erfahrung von echter Zugehörigkeit und Geborgenheit inmitten von lebendiger, unterstützender Gemeinschaft – und zwar in all unserer Menschlichkeit, so wie wir eben sind.
Die von Teilen Europas ausgehenden gewaltvollen Lügen von Rassismus, “weißer Überlegenheit” und Ausbeutungszwang gegenüber der Natur sind nur wenige Jahrhunderte alt. Ihre bisher kaum zu stoppende Ausbreitung war und ist gekoppelt an die Lebensrealität vieler Menschen, deren Wurzeln zum Land systematisch gekappt wurden oder verkümmert sind. Damit verbunden fehlt auch Erfahrbarkeit für das Eingebundensein in die größere Gemeinschaft des Lebens. Und es fehlt für viele eine liebevolle, bestärkende und gleichzeitig offenherzige, inklusive menschliche Gemeinschaft.
Sobonfu war sehr klar darin, dass nichts von all diesen massiven Verlusten angemessen aufgearbeitet werden könnte ohne gemeinschaftsbezogene Trauerarbeit. Für sie waren gemeinschaftliche Trauerräume eine Voraussetzung für ein friedvolles Verarbeiten von schmerzlichen Lebenserfahrungen allgemein und insbesondere von all den Verlusten, der Scham und der systemischen (seelischen) Gewalt, denen Menschen in westlich-geprägten Kontexten seit vielen Jahrhunderten ausgesetzt sind. Gemeinschaftsbezogene Trauerarbeit sah sie als eine essentielle Zutat, um den sich in fast jeden Winkel der Erde ausbreitenden Kreislauf von (kolonialer) Gewalt zu beenden und ein lebensfreundlicheres Miteinander auf den Weg zu bringen.
Sobonfu’s Perspektiven und ihre Haltung waren von Anfang an sehr prägend für Circlewise. Es war ein großer Segen und letztendlich Glück, dass Elke in dieser Zeit Seite an Seite intensiv und mit viel Austausch rund um alles, was wir gemeinsam machten, von ihr lernen konnte, bis sie 2017 nach schwerer Krankheit verstarb.
Während der Jahre mit Sobonfu konnte Elke selbst mit “Verbindungskultur” viel vom Rahmen, Methoden und zunehmend auch Inhalten rund um Sobonfu’s Rituale gestalten, mit viel emotionaler und tatkräftiger Unterstützung insbesondere von Judith Wilhelm und Julie Langhorne.
Navigieren für Respekt und Gegenseitigkeit
Als weiße Personen von einer Indigenen Lehrer*in zu lernen wirft große und unbequeme Fragen auf. Wie kann ich mit den Erfahrungen, die ich machen konnte, auf eine Weise weitergehen, die Sobonfu’s Kernanliegen würdigt und weiter bestärkt, aber ohne dabei letztendlich doch koloniale Ausbeutung zu wiederholen?
Das ist eine Frage, die unsere Arbeit beim Circlewise Institut beständig begleitet.
Unsere Umgehensweise damit ist bisher folgende:
Wo Redekreise praktiziert werden, wird oft darauf verwiesen, dass Menschen in früheren Zeiten überall auf der Erde in Kreisen zusammengekommen sein müssen. Dies stimmt sicher in vielerlei Hinsicht und es gab und gibt beispielsweise auch auf dem europäischen Kontinent seit vielen Jahrtausenden kreisförmige Versammlungsplätze. Doch die spezifische Form, einen Redegegenstand herumwandern zu lassen, die seit vielen Jahren in unzähligen Kontexten auch in Europa genutzt wird – von Kindergärten bis hin zu weitreichend wirksamen Restorative Justice Projekten – entspringt ganz eindeutig Indigenen Traditionen in Turtle Island/ USA und Kanada und wurde und wird dort von ganz konkreten Personen und Communities gelehrt.
Dies nicht zu benennen bedeutet, Indigenes Wissen und dessen ganz konkrete Einflüsse, nicht zu würdigen, sondern vielmehr unsichtbar zu machen – eine leider immer noch verbreitete Praxis kolonialer Ausbeutung. Durch das Vorenthalten von Sichtbarkeit wird letztendlich auch ein Rückfluss von Anerkennung, Reputation und letztendlich auch materieller Wertschätzung von vornherein verhindert.
In unseren Trauerkreisen nutzen wir bewusst keine kulturellen Symboliken von Turtle Island Kulturen. Dennoch basiert die Grundform (mit einem Redegegenstand) auf Teilen jenes Wissens, das insbesondere Harold und Phil Gatensby von den Carcross-Tagish and Dahka T’lingit First Nations in den 1990ern gelehrt haben und heute noch lehren. Die Gatensby’s und einige andere Schlüsselpersonen haben als Überlebende des grausamen Zwangs-Internatsystems nach Wegen gesucht, um das Rechtssystem, das Jugendstrafsystem und auch das Schulsystem so zu verändern, dass die (heute immer noch andauernde) massive rassistische strukturelle Gewalt gegen Indigene Menschen verringert werden kann – die unter anderem dazu führt, dass viele für Kleinstverbrechen über lange Zeiträume in Gefängnissen inhaftiert verbringen müssen.
Hierfür haben sie und andere Lehrende bewusst auch viele nicht-indigene Personen in Turtle Island darin ausgebildet, Redekreise zu leiten, um dadurch unter anderem Gemeinschaft, Zugehörigkeit und friedvolles Bearbeiten von Konflikten zu ermöglichen. Dadurch bekamen auch weiße Menschen, wie die Buch-Autor*innen Kay Pranis und der damalige Richter Barry Stuart einen Zugang zu Wissen und Praxis von Kreisen. Zusammen mit Mark Wedge (Carcross/Tagish First Nation) schrieben sie das Buch „Peacemaking Circles – From Conflict to Community“ (herausgebracht von ihrem gemeinnützigen Verlag Living Justice Press), worin die Anwendung von Redekreisen insbesondere als Teil des Rechtssystems innerhalb Indigener Nationen in Turtle Island detailliert und mit vielen Variationen und Hinweisen beschrieben ist. Auch unser Verständnis von Redekreisen basiert maßgeblich auf diesem Buch.
Würdigung kann zu mehr Reziprozität führen
Wir sind der Überzeugung, dass Redekreise, auch mit nur wenigen der ursprünglichen Elementen, dennoch einen großen Wert für unsere Arbeit und sicherlich für alle der vielen westlich geprägten sozialen Kontexte haben, in denen sie heute durchgeführt werden. In westlich geprägten Kontexten sind sie inzwischen so weit verbreitet, dass selbst kleine Beträge, die pro Kreis gegeben werden, eine erhebliche Unterstützung bedeuten können. Weil Wertschätzung mehr braucht, als Worte, geben wir einen Teil unserer Einnahmen zurück nach Turtle Island, konkret zum Native American Rights Fund, der unter anderem die Indigenous Peacemaking Initiative finanziert, welche eine wachsende Zahl von Communities in Turtle Island darin begleitet, traditionelle Peacemaking Prozesse zu entwickeln oder wiederherzustellen.
Die Uhrzeiten sind Mitteleuropäische Zeiten (Berlin/Amsterdam):
Unser Preissystem dient dazu, nach dem Solidarprinzip strukturell benachteiligten Personengruppen den Zugang zu unseren Weiterbildungen zu erleichtern.
Noch bis 30. November kannst du dir unseren Frühbuch-Rabatt sichern.
520 € – jetzt nur 400 € Frühbucher Normalpreis
470 € – jetzt nur 350 € Ermäßigte Kursgebühr (für Menschen mit geringen finanziellen Mitteln, begrenzte Anzahl verfügbar)
570 € – jetzt nur 450 € Solidarpreis – (damit unterstützt du, dass auch weniger privilegierte Personen teilnehmen können)
Möglicherweise fördert deine Arbeitgeber*in diese Weiterbildung – Nachfragen lohnt sich!
(In Ausnahmefällen ist eine Zahlung in Raten nach Absprache möglich, ab dem Zeitpunkt der Anmeldung.)
Für Menschen aus gesellschaftlich besonders diskriminierten Bevölkerungsgruppen vergeben wir zusätzlich eine begrenzte Anzahl an Reparations-Freiplätzen:
Für gerechtere gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht unser RISE Fonds für BIPoC, Jüd*innen, Sinti*zze und Rom*nja sowie für Trans*Personen eine kostenlose oder stark vergünstigte Teilnahme an unseren Bildungs-Veranstaltungen.
RISE steht für Reparation, Involvement/Teilhabe, Solidarität und Empowerment und der Fonds ist eine ganz konkrete Strategie um mit vereinten Kräften mehr gesellschaftliche Teilhabe und Gestaltungskraft für historisch und aktuell marginalisierte Bevölkerungsgruppen auf den Weg zu bringen.
Hier über unser Spendentool kannst du direkt und unkompliziert mit einer Spende unterstützen.
Wenn du zu einer dieser Personengruppen gehörst, melde dich gern bei uns, denn für die meisten Veranstaltungen vergeben wir mehrere Reparations-Freiplätze oder stark vergünstigte Teilnahmeplätze.
Mit unserem Wirken stehen wir dafür ein, historisch entstandene Ungerechtigkeit, Unterdrückung und Ausbeutung in all ihren offensichtlichen und subtilen Erscheinungsformen sichtbar zu machen, in uns selbst und innerhalb der Gesellschaft. Wir streben danach, Räume zu kreieren, um diese aufzuarbeiten – für mehr Sicherheit, Gerechtigkeit, Freiheit und Zugehörigkeit für alle.
Hierfür bewegen wir uns in einem fortlaufenden Lern- und Entwicklungsprozess und freuen uns über Kritik, Anregungen und Feedback.
Hier kannst du dich entweder über das Buchungssystem anmelden – oder falls dieses gerade nicht funktionieren sollte, auch über diesen Link: ANMELDUNG
Noch bis 30. November kannst du dir unseren Frühbuch-Rabatt sichern! Mit dem Code Trauervogel im laufe der Anmeldung.
Die Teilnahme an der Weiterbildung kann keine therapeutische Begleitung ersetzen.
Wenn du das Gefühl hast, unter Angstzuständen, Depressionen oder anderen schwer auszuhaltenden seelischen Zuständen zu leiden – wisse, du bist nicht allein!
Hilfe bekommst du bei zugelassenen Psychotherapeut*innnen, beispielsweise den hier im Verzeichnis aufgeführten Personen, vielleicht auch in deiner Region: https://www.somatic-experiencing.de/traumatherapeuten-finden/
In dringenden Fällen kannst du dich auch direkt an ein psychiatrisches Krankenhaus wenden oder den Notruf 112 wählen. Auch die Telefonseelsorge ist 24 Stunden kostenlos erreichbar (auch anonym): (0800) 1110111 oder (0800) 1110333 (für Kinder/Jugendliche)
Im Internet: www.telefonseelsorge.de
Rafael Heygster